ROOM · 3D
Jede Spur als Quelle im Stereo-Tiefen-Raum. Zieh eine Quelle und sie bewegt das echte Signal — Pan und Pegel ändern sich live. Reverse Mixing.
Am besten für · Platzierung · Tiefe
3D-MIX-ANALYZER
Sieh jede Spur als Quelle in einem 3D-Stereofeld — und mix per Ziehen. Lautheit, Spektrogramm und Masking — alles in einem Fenster.
Hör den Raum. Sieh den Raum.
Platzierung, Stereobild, Balance, Masking — jede Ansicht beantwortet eine konkrete Mixing-Frage, in Echtzeit, mit null Latenz.
Jede Spur als Quelle im Stereo-Tiefen-Raum. Zieh eine Quelle und sie bewegt das echte Signal — Pan und Pegel ändern sich live. Reverse Mixing.
Am besten für · Platzierung · Tiefe
Goniometer und Field-Scope mit korrekter Links-/Mitte-/Rechts-Platzierung und Live-Korrelationsanzeige. Sieh das Stereobild, statt zu raten.
Am besten für · Breite · Phase
Pegel, Breite, Korrelation und True-Peak jeder Quelle nebeneinander — paginierte Karten, damit selbst eine 20-Spur-Session lesbar bleibt.
Am besten für · Balance · Pegel
Eine Frequenz-über-Pan-Heatmap zeigt, wo Spuren sich gegenseitig maskieren — und benennt die leerste Zone, also genau dort, wo noch Platz ist.
Am besten für · Kollisionen · Raum
Greif eine Quelle im 3D-Raum und zieh. Pan und Pegel ändern sich am echten Signal — sample-genau und klickfrei — über den Sender auf dieser Spur. Die meisten Analyzer zeigen dir nur das Problem. Hier behebst du es direkt, ohne die Ansicht zu verlassen.
Setz den Inspector auf deine Gruppe oder den Master und lies den Bus wie ein Mastering-Engineer.
Integrated, Short-Term, Momentary und LRA mit korrektem Gating, plus True-Peak. Streaming-Ziele für Spotify, Apple und EBU zeigen, wie weit du daneben liegst, in LU.
Eine 4096-Punkt-FFT auf 320 logarithmische Bänder gemappt zeichnet ein detailliertes, scrollendes Spektrogramm des Busses — beobachte, wie sich die Klangbalance über die Zeit bewegt.
Ein rollender Zwei-Minuten-Verlauf der integrierten Lautheit, damit du das Arrangement über einen Abschnitt atmen siehst.
Jeder Messwert ist normgerecht gebaut — dieselben Standards, die ein Mastering-Engineer und eine Streaming-Plattform nutzen.
Volle K-Gewichtung mit korrektem absolutem und relativem Gating. Integrated, Short-Term (3 s), Momentary (400 ms) und LRA — die echte Lautheit, keine RMS-Näherung.
Inter-Sample-Peaks erfasst mit 4×-oversampelter True-Peak-Erkennung, damit du das Clipping siehst, das ein Sample-Meter verpasst — bevor der Limiter es tut.
Spotify −14, Apple −16, EBU −23 LUFS live angezeigt mit dem genauen ± in LU und einem Über-/Unter-Pfeil auf einen Blick. Triff deine Plattform mit Absicht.
Für die gewählte Quelle: True-Peak, integrierte & Short-Term-Lautheit, Crest, Dynamikumfang, Stereobreite und Korrelation — vollständiges Metering in Master-Qualität auf einer einzelnen Spur.
Goniometer und Field-Scope zeigen echte Links-/Mitte-/Rechts-Platzierung und einen echten Korrelationskoeffizienten — eine hart links gepannte Gitarre liest sich also wirklich als hart links.
Der Inspector misst den Bus, auf dem er sitzt, abgeglichen mit dem Master deiner DAW — Spektrum, Lautheit und Peaks sind der Print, keine Schätzung.
Nicht nur messen.
Mittendrin mixen.
Zwanzig Spuren, GPU-gezeichnete Ansichten und Live-Metering — ohne deine Session auszubremsen.
Sender laufen praktisch kostenlos, solange kein Inspector-Fenster offen ist — lass sie auf jeder Spur, ohne Kosten.
Quellen-Karten paginieren, Stereo-Ringe spreizen und Raum-Kollisionen werden gegated — die Ansichten bleiben lesbar, wenn die Spurzahl wächst.
OpenGL-Zeichnen mit gebündelten Draw-Calls hält 3D-Raum, Spektrogramm und Meter flüssig, nicht laggy.
Reine Analyse — der Sender reicht Audio unberührt durch, außer du greifst eine Quelle. Dem Signal wird nichts hinzugefügt.
Der Sender greift jede Spur ab und speist den Inspector — und bleibt praktisch kostenlos, solange kein Inspector-Fenster offen ist.
Ein Installer fügt beide Plugins als VST3 + AU hinzu, Universal — Apple Silicon und Intel.
Setz Spatial Mix Sender auf jede Spur, die du im Feld sehen willst.
Setz Spatial Mix Inspector auf die Gruppe oder den Master — und beweg die Quellen.
Die frühe Beta — beide Plugins, jede Ansicht. Kostenlos, solange getestet wird. Sag mir, was kaputtgeht.
Erster Start: Die Beta ist noch nicht Apple-notarisiert, daher blockiert macOS sie beim Doppelklick. Rechtsklick auf die .pkg → Öffnen, dann im Dialog erneut Öffnen. Der Installer setzt beide Plugins an ihren Platz.
Wenn ein Plugin nicht lädt, entferne einmal das Quarantäne-Flag im Terminal:
xattr -dr com.apple.quarantine ~/Library/Audio/Plug-Ins/Components /Library/Audio/Plug-Ins/Components ~/Library/Audio/Plug-Ins/VST3 /Library/Audio/Plug-Ins/VST3